Vergangene Aktivitäten​

Seit dem Start der Kampagne im Herbst 2024 gab es eine Vielzahl an Aktionen, mit den wir uns für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen eingesetzt haben. Hier findest du eine Übersicht zu Berichten über unsere bereits zurückliegenden Aktivitäten.

Aktivitäten

Demo-Bericht-Keine-Mittelstreckenwaffen-nirgends-2026

Knapp 2.000 Menschen haben in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland protestiert. Weitere 250 Menschen kamen im oberpfälzischen Grafenwöhr zu einer parallel stattfindenden Kundgebung zusammen. Mehr als 60 Friedensinitiativen riefen zu dem Protesttag auf.

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Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen! Aufrüstungsspirale durchbrechen

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren, ist eine gute Nachricht für uns und unsere Sicherheit in Europa! Doch wir haben noch einen langen Weg vor uns: Denn kaum wurde die Absage der Stationierung verkündet, wurden schon Rufe aus der Politik laut, in eigener Regie Mittelstreckenwaffen zu entwickeln und zu beschaffen. Wir aber sagen: Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends!

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Mehr als 2000 Menschen protestieren für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!

Knapp 2.000 Menschen haben gestern in Wiesbaden unter dem Motto „Keine Mittelstreckenwaffen! Nirgends“ gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland protestiert. Weitere 250 Menschen kamen im oberpfälzischen Grafenwöhr zu einer parallel stattfindenden Kundgebung zusammen. Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ hatte mit 60 weiteren Friedensinitiativen zu dem Protest in Wiesbaden und Grafenwöhr aufgerufen.

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Abgesagte Stationierung von US-Raketen: Kampagne sieht große Chance für Rüstungskontrolle

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ begrüßt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland zu stationieren. Nach Einschätzung des Bündnisses bietet sich jetzt die Chance für neue Fortschritte in der Rüstungskontrolle. Die Bundesregierung muss diese nutzen.

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WILPF tritt Kampagne gegen Mittelstreckenwaffen bei

Die feministische Friedensorganisation WILPF ist das neuste Mitglied in der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Im Gespräch berichtet Ko-Vorsitzende Mariana Lichterbeck, warum sie sich gegen Mittelstreckenwaffen engagieren und gibt einen Einblick in die Arbeit einer der ältesten Frauen-Friedensorganisationen der Welt.

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Über 4.000 Menschen sagen Nein zu Mittelstreckenwaffen!​

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ hat bei der Initiative „Abstimmung 21“ eine Frage zur Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen eingereicht. Das Thema hat es mit 19 weiteren in die nächste Abstimmungsphase geschafft, die bis zum 15. April läuft.

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Aktivitäten

Demos in Grafenwöhr und Wiesbaden: Keine Mittelstreckenwaffen – nirgends!

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ ruft mit zahlreichen Partnerorganisationen für den 30. Mai 2026 zu Demos in Wiesbaden und Grafenwöhr auf. Zusammen stellen wir uns gegen die Stationierung von Mittelstreckenwaffen in Deutschland und Europa! Alle Infos rund um die Demos findest du hier.

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Aktivitäten

Dossier: Rückkehr der Mittelstreckenwaffen

Wir erleben immer wieder: Fundiertes, verständlich aufbereitetes Wissen über Mittelstreckensysteme ist erschreckend schwer zugänglich – obwohl es hier um eine sicherheitspolitische Weichenstellung von enormer Tragweite geht. Mit dem Dossier „Rückkehr der Mittelstreckenwaffen – Warum sie die globale Sicherheit gefährden“ wollen wir das ändern.

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Abschluss der Postkartenaktion für eine Zukunft in Frieden – nicht im Bunker!

3.412 Menschen beteiligten sich seit dem Start im vergangenen Oktober an der Aktion „Eine Zukunft in Frieden – nicht im Bunker!“. Mit dieser forderten sie Verteidigungsminister Pistorius auf, sich gegen die Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen in Europa und für die Wiederaufnahme von Rüstungskontrollverhandlungen einzusetzen. Zum Abschluss der Aktion anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 organisierte die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ eine Lichtprojektion, eine Zeitungsanzeige und war in München vor Ort.

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Kampagne fordert Pistorius anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz zum Umdenken bei Mittelstreckenwaffen auf

Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 fordern wir von Bundesverteidigungsminister Pistorius, sich gegen die Stationierung neuer landgestützter US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu positionieren. 3.412 Protestpostkarten werden dazu ans Verteidigungsministerium übersendet. Gleichzeitig wird zu Protestaktionen gegen Mittelstreckenwaffen im Mai aufgerufen.

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Entwurf der Zeitungsanzeige, die am 12. Februar im "Freitag" erscheinen soll.
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Anzeigenaktion zur Münchner Sicherheitskonferenz 2026​

Mit einer Anzeige am 12. Februar in der Zeitung „der Freitag“ wollen wir das Jahr einläuten, in dem wir die Stationierung neuer landgestützter Mittelstreckenwaffen in Deutschland verhindern! Gemeinsam mit dir wollen wir anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 ein starkes Zeichen für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen setzen und unsere Postkartenaktion „Für eine Zukunft in Frieden – nicht im Bunker!“ zum Abschluss bringen. Aus diesem Grund wollen wir folgende Anzeige in der Wochenzeitung „der Freitag“ veröffentlichen. 

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Friedensorganisationen verurteilen erneuten Einsatz russischer Mittelstreckenwaffe

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ verurteilt den gestrigen erneuten Einsatz der russischen Mittelstreckenrakete Oreschnik auf ukrainisches Gebiet. Dieser zweite Einsatz eines ballistischen landgestützten Raketensystems mittlerer Reichweite, das sowohl konventionelle wie nukleare Sprengköpfe tragen kann, stellt eine weitere massive Eskalation der bestehenden Kriegsdynamik dar und bedroht die Sicherheit ganz Europas.

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Friedensaktivist:innen protestieren für den Erhalt des INF-Vertrages
Aktivitäten

Mittelstreckenwaffen – warum und kommen sie wirklich?

Was bei Tierschutzbemühungen eine Erfolgsmeldung wäre („Eine Gattung kehrt zurück“), ist im Kontext von Abrüstung eine schlechte Nachricht und brandgefährliche Entwicklung: Landgestützte Mittelstreckenwaffen drohen in größerer Zahl auf den europäischen Kontinent zurückzukommen und könnten in den kommenden Jahren durch ihre immanente Charakteristik und ein sich abzeichnendes Wettrüsten bei der Waffengattung weitere Unsicherheiten in der Region bringen.

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Unsere Kampagnenaktivitäten im Jahr 2025

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Angefangen bei unserem Offenen Brief gegen Mittelstreckenwaffen anlässlich der Bundestagswahl über zahlreiche kleinere und größere Aktivitäten bis hin zu unserer Postkartenaktion „Für eine Zukunft in Frieden – nicht im Bunker!“ – es gab jede Menge zu tun. Im folgenden wollen wir einen Einblick in unsere Arbeit im Jahr 2025 geben.

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Aktivitäten

Berliner Appell jetzt unterzeichnen

Die Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenwaffen!“ ruft zur Unterzeichnung des „Berliner Appels“ auf. Dieser von inzwischen mehr als 90.000 Menschen unterstützte Aufruf aus der Friedensbewegung wurde u.a. von Christoph Butterwegge (Armutsforscher); Angelika Claußen (IPPNW-Vorsitzende), Ernst-Ulrich von Weizsäcker (Umweltforscher) und Margot Käßmann (Theologin) und vielen weiteren erstunterzeichnet.

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